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In der Praxisphase lernt man dann verschiedene Abteilungen kennen und bekommt dadurch einen guten Einblick in die einzelnen Bereiche.

Samuel hat sich für ein Duales Studium bei der USU entschieden. Im Interview erklärt er, warum die Entscheidung dafür gefallen ist und welche Vorteile ein Duales Studium hat. Dazu erhalten wir einen Einblick in die Theorie- und Praxisphasen bei der USU.

1. Warum hast du dich für den dualen Studiengang „Angewandte Informatik“ entschieden?

1. Warum hast du dich für den dualen Studiengang „Angewandte Informatik“ entschieden?

Da ich mich bereits während der Schule schon für Programmieren und Softwareentwicklung interessiert habe, wollte ich auf jeden Fall Informatik studieren. Nachdem ich dann nach längerem Informieren auf das Thema duales Studium gestoßen bin, fand ich die Kombination von Theorie und Praxis ein interessantes Konzept. Als ich von anderen Erfahrungsberichten gehört habe, dass ein „normales“ Studium teilweise etwas zu theoretisch ist, habe ich mich entschlossen ein duales Studiums zu wählen, um nicht nur Theorien auswendig zu lernen, sondern auch selbst etwas machen zu können.

2. Wie gestaltet sich der Wechsel zwischen den Theorie- und Praxisphasen?

Das Semester besteht immer aus 12 Wochen Theorie, wobei in der letzten Woche die schriftlichen Prüfungen sind, und aus einer Praxisphase. In der Praxisphase lernt man dann verschiedene Abteilungen kennen und bekommt dadurch einen guten Einblick in die einzelnen Bereiche.

3. Drei Worte, die die USU beschreiben?

Familiär, sympathisch, aufstrebend

4. Das duale Studium beinhaltet unter anderem auch Projektarbeiten in unterschiedlichen Fachbereichen der USU. Welche Erfahrungen konntest du dabei in den verschiedenen Unternehmensbereichen sammeln?

Im ersten Semester habe ich zuerst die Firma und die Produkte besser kennengelernt und anschließend auch schon zwei kleine Aufgaben zum Entwickeln bekommen. Das zweite und dritte Semester ging mehr in Richtung Testen unserer Produkte, wobei ich viel Wissen über automatisiertes Testen erhalten habe. Das vierte Semester habe ich in einem größeren Team an einem wichtigen Kundenprojekt mitentwickelt, womit ich sehr viel über die Projektabläufe und die Zusammenarbeit gelernt habe. Im fünften und sechsten Semester beschäftige ich mich schließlich mit der Bachelorarbeit und der relativ selbstständigen Weiterentwicklung eines Produktes. Dabei hatte ich in allen Phasen einen Betreuer, der als direkter Ansprechpartner für meine Aufgaben verfügbar war. Zudem konnte ich bei Fragen und Problemen auch die anderen Personen in der Abteilung ansprechen, die immer hilfsbereit waren.

5. Welche Herausforderungen musstest du während deines bisherigen Studiums meistern?

In der Theoriephase sind die Herausforderungen sehr klar, da es hier Klausuren und Projekte gibt, welche man bestehen muss. In der Praxisphase war es für mich zu Beginn des Studiums eine kleine Herausforderung mich an einen täglichen 8-Stunden-Arbeitstag zu gewöhnen. Ansonsten kamen die Herausforderungen bei mir eher von mir selbst, da ich einen ganz anderen Anspruch an mich selbst habe, wenn ich beim Entwickeln weiß, dass ich gerade an einem größerem Projekt arbeite und dieses beim Kunden eingesetzt wird.

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