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Durch die sich sehr schnell verändernden Rahmenbedingungen bringt es der Job mit, dass man jeden Tag Neues lernen muss, um am Ball zu bleiben. Das ist zwar eine Herausforderung, aber macht den Job auch dauerhaft interessant.

Bernd erzählt uns mit welchen täglichen Herausforderungen er konfrontiert wird. Aber auch, dass sich genügend lustige Situationen im Arbeitsalltag ergeben und Humor hierbei eine wichtige Charaktereigenschaft darstellt. 

1. Welche Qualifikationen sollten für deinen Beruf mitgebracht werden?

1. Welche Qualifikationen sollten für deinen Beruf mitgebracht werden?

Sicherlich ist für den Beruf eine technische und fachliche Mindestqualifikation erforderlich und auch nicht gerade niedrig. Allerdings wird man kaum einen Bewerber finden, der schon alles mitbringt. Vielmehr ist es normal, dass ein neuer Berater erst mal eine intensive Lern- und Vorbereitungszeit durchläuft bis er schrittweise mehr Eigenverantwortung in den Projekten übernehmen kann. Neue Kollegen bekommen bei uns auch die Gelegenheit alles zu lernen, was sie im Job benötigen. Viel wichtiger ist das, was man nicht so einfach lernen kann. Wie geht der Bewerber auf Menschen zu? Wie ist sein Auftreten? Wie ist sein Ausdrucksvermögen? Wie gut kann er komplexe Sachverhalte anschaulich vermitteln?

2. Auf welche Herausforderung triffst du in deinem Arbeitsalltag?

Durch die sich sehr schnell verändernden Rahmenbedingungen bringt es der Job mit, dass man jeden Tag Neues lernen muss, um am Ball zu bleiben. Das ist zwar eine Herausforderung, aber macht den Job auch dauerhaft interessant. Eingefahrene Denkmuster müssen laufend neu justiert werden – und das ist auch gut so!

3. Du arbeitest seit 16 Jahren bei der USU, was gefällt dir hier und was hat sich seither verändert?

Die USU ist größer geworden. Das bringt auch die Notwendigkeit zur Professionalisierung mit sich. Wenn man lange Zeit  Arbeit "auf Zuruf" praktiziert hat, ist es schon eine Umstellung Prozesse einzuführen und sich auch daran zu halten. Aber es macht die Arbeit auch transparent und das ist die Voraussetzung für ein gesundes Wachstum. Wir arbeiten heute viel formeller, als früher, aber haben uns immer noch die Schlagkraft und Schnelligkeit eines kleinen Unternehmens bewahrt. Solange das so bleibt, werden wir unseren Mitbewerbern auch künftig eine Nasenlänge voraus sein – und das ist unser täglicher Antrieb.

4. Ist dir eine besonders lustige Situation während deiner Tätigkeit bei der USU in Erinnerung geblieben?

Bei dem ganzen Ernst des Projektgeschäfts versuchen wir unserem Arbeitsalltag mit Humor zu begegnen. Ob es die unfertige Email war, die aus Versehen an einen großen Verteilerkreis beim Kunden geschickt wurde oder interne Missverständnisse. Lustig ist ja immer das, was man nicht erwartet und solche Situationen gibt es immer wieder. In der Regel sind es doch Fehler in irgendeiner Art und Weise, die hinterher für ein breites Grinsen sorgen. Das geht aber nur, wenn auch Fehler erlaubt sind.

5. Wie unterstützt die USU ihre Mitarbeiter bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf?

Ich habe es noch nicht erlebt, dass ein MA, der z.B. Elternzeit genommen hat, dadurch berufliche Benachteiligungen erfahren musste. Es ist sogar möglich, in wichtigen Positionen eine Stelle z.B. auf 80% zu reduzieren, wenn es die persönliche Lebenssituation des MA erfordert. Klar, bestimmte Postitionen sind z.B. mit einer 50%-Stelle nicht zu vereinbaren, aber im Rahmen dessen was möglich ist, sind auch schon viele Lösungen gefunden worden, die der besonderen Situation des jeweiligen Mitarbeiter gerecht wird. Es sind aber auch ganz banale Dinge: Wenn die Kinder krank sind, dann arbeitet derjenige, der für seine Kinder da sein muss, an diesen Tagen im Home-Office.

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