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Dadurch, dass wir uns hier alle duzen, sinkt auch die Hemmschwelle, bisher unbekannte Kollegen anzusprechen.

Im Anschluss an seine Werkstudententätigkeit bei uns stieg Julian als Junior Consultant am Standort München ein. Welche Veränderungen der Wechsel vom Studenten- in das Berufsleben mit sich brachte, berichtet er uns nun in seinem Interview.

1. Wie sieht dein typischer Arbeitsalltag aus?

1. Wie sieht dein typischer Arbeitsalltag aus?

In meinem derzeitigen Projekt bin ich als Entwickler für die Allianz Deutschland tätig. Das heißt, ich sitze direkt beim Kunden und arbeite im Team an der Entstehung neuer Funktionalitäten mit. Morgens treffen wir uns zum täglichen Scrum Meeting, in dem die Aufgaben für den heutigen Tag verteilt werden und wir uns über Probleme und deren Lösung austauschen. Der übrige Tag hängt anschließend davon ab, was es zu tun gibt, entweder allein oder mit Kollegen. Einen streng durchgeplanten Tagesablauf gibt es da selten.

2. Was macht ein „Junior Consultant“ im Bereich Business Solutions?

Das hängt ganz von seinem gewählten Tätigkeitsfeld ab. In meinem Fall geht es hauptsächlich um Entwicklung, es gibt aber auch die Möglichkeit, sich eher in Richtung Projekt- oder Application Management zu orientieren. Das bedeutet, man betreibt eine bestehende Software, bietet Support und Weiterentwicklung und stimmt sich dafür regelmäßig mit dem Kunden ab. Dieses Themengebiet ist vor allem in der Münchner Geschäftsstelle zuhause.

3. Was sind die größten Hürden mit denen ein Student im Arbeitsleben rechnen muss?

Der Berufseinstieg bedeutet natürlich eine gewisse Umstellung. Ich persönlich musste mich nach dem Studium erst einmal wieder daran gewöhnen, vergleichsweise früh aufzustehen :)

Aber auch die Arbeit beim Kunden stellt einen vor Herausforderungen. Man muss lernen, Verantwortung zu übernehmen und Termine einzuhalten, denn der Kunde beurteilt die USU nach dem eigenen Verhalten.In meinem Fall kam zum Einstieg ins Arbeitsleben noch der Umzug in die erste eigene Wohnung dazu. Da gab es natürlich noch mehr Neuland für mich :)

4. Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit deinen Kollegen im Bereich Business Solutions?

Einige Kollegen sehe ich häufig beim Kunden, zum Beispiel zum gemeinsamen Mittagessen. Alle anderen treffe ich regelmäßig zu den Beratertagen, Geschäftsstellen-Meetings oder auch am wöchentlichen Stammtisch, an dem jeder nach Belieben teilnehmen kann. Aber auch abseits davon kann ich sie bei Bedarf jederzeit erreichen. Dadurch, dass wir uns hier alle duzen, sinkt auch die Hemmschwelle, bisher unbekannte Kollegen anzusprechen.

5. Wie bist du auf die USU aufmerksam geworden?

Ich komme ursprünglich aus Landshut und war auf der Suche nach einer Werkstudentenstelle. Auf der Karrieremesse der dortigen Hochschule besuchte ich dann den Stand der USU und hatte ein interessantes Gespräch mit einem der Kollegen. Eine Bewerbung, ein Vorstellungsgespräch und kurze Zeit später fing ich in der Geschäftsstelle München an. Als ich mein Studium abgeschlossen habe, wurde ich dann übernommen.

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